Schriften

>> Mit eigenen literarischen Texten trat ich erstmals 2002 im Rahmen der legendären Berliner Kammermusikabende öffentlich in Erscheinung, dem Steffen Kepper sei’s gedankt. Bei der langlebigen Berliner Lesebühne «Stirnhirnhinterzimmer» war ich, in diesem Falle durch Vermittlung von Markolf Hoffmann, der am häufigsten eingeladene Gastleser. Dort gab ich auch mein öffentliches Debüt in schwäbischer Dichtkunst, für die urban geprägten oder zumindest geeichten Zuhörer ein besonders verstörendes Klangerlebnis. Weitere öffentliche Lesestationen waren u.a. der Alte Schlachthof, das Hoftheater und die Polizeidirektion in Sigmaringen, die Alte Kirche in Rulfingen, das Kaufhaus Hugendubel in Berlin, die Sammlung Domnick in Nürtingen, das deutsch-französische Historial am Hartmannsweilerkopf.

Bis jetzt hat es nur ein Bruchteil meiner Kurzgeschichten ins Buch geschafft, doch steht mein Erstlingsroman kurz vor der Fertigstellung. Wer es nicht mehr erwarten kann, wühle sich durch meine als Druck- oder Digitalerzeugnis verfügbare Magisterarbeit «Antisemitismus und magisches Denken». Bei Kaufinteresse bitte ich um Bestellung beim lokalen Buchhändler des Vertrauens, falls dort nicht erhältlich, beim Nomos Verlag.

Antisemitismus und magisches Denken

Meine Magisterarbeit, abgenommen vom verstorbenen Meister der Religionswissenschaft, Rudi Thiessen und 2010 veröffentlicht beim Tectum Verlag (inzwischen übernommen vom Nomos Verlag), ist als gescheites Buch oder eBook erhältlich. So konnte ich doch einen Scheffel Ernte meines Langzeitstudiums in Stein meißeln.

Familienerinnerungen aus dem Großen Krieg

Dank unseres umtriebigen Kreisarchivars Dr. Edwin Weber konnte 2016 diese Anthologie im Meßkircher Gmeiner Verlag als Beitrag zum vorangegangenen Kulturschwerpunkt «Zeitenwende 2014» veröffentlicht werden. Sie lieferte mir den Anlaß, mich tiefergehend mit meiner Laizer Familiengeschichte auseinanderzusetzen und diese in meinem Beitrag «Bis heute» ein Stück weit literarisch zu würdigen.

Ich war einmal

Diese 2013 veröffentlichte Kurzgeschichtenanthologie ging es aus einem Wettbewerb hervor, den das Sigmaringer Kreiskulturforum 2011 als Beitrag zum Kulturschwerpunkt «Zeitgenössische Literatur im Landkreis Sigmaringen» ins Leben gerufen hatte. Gabriele Loges hielt die Laudatio auf meinen Beitrag «Heidenkind». Das Buch ist vergriffen, taucht aber immer wieder in virtuellen Antiquariaten auf.

11. September 2001

Mit dieser Wettbewerbsanthologie von 2003 konnte wohl nur der Herausgeber seinen Ruhm und in gewissem Umfang vielleicht auch seinen Geldbestand mehren, aber immerhin fand meine Kurzgeschichte «Die zwei Türme oder Amerika im Herbst» Eingang in dieses längst vergriffene Büchlein.

Reise in die vergangene Heimat

Der unverwüstlichen Lebenslust meines Onkels Ulrich ist es zu verdanken, daß wir das Geschenk seines kleinen Bruders Winfried zu seinem 80. Geburtstag gemeinsam einlösen konnten und mit meinem Vetter Lorenz vier Mann hoch das Land unserer Väter erkundeten.

Werden Pferde immer fetter?

Eine kleine Textprobe aus meiner langjährigen Erwerbsarbeit als Online-Redakteur für bluewin.ch, dem größten Schweizer Internetportal. Das war auf jeden Fall einer der seriöseren und elaborierteren Artikel, die ich dort fabrizieren durfte. Eine schnellebige Sache, der Online-Journalismus, und in der Tendenz nicht selten den Werten zuwiderlaufend, für die ich ansonsten als Bürger und Politiker eintrete.

Menü